Allgemeine Infos
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Angstverhalten bei Hunden,
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14.05.2008
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um Hundekommandos auf spanisch zu versuchen
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Organisation von Pflegestellen für Tiere in Privatwohnungen nicht erlaubnispflichtig
Ein Verein bedarf keiner Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz, wenn er Tiere aufnimmt und bis zur Vermittlung an neue Halter von Tierfreunden - auf Kosten und nach Vorgaben des Vereins - vorübergehend in deren Wohnungen betreuen lässt. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.
Einem Tierschutzverein wurde diese Tätigkeit von der zuständigen Behörde mit der Begründung untersagt, er betreibe eine einem Tierheim ähnliche Einrichtung ohne die dafür nach dem Tierschutzgesetz erforderliche Erlaubnis. Seine Klage war vor dem Verwaltungsgericht und dem Oberverwaltungsgericht erfolglos. Das Bundesverwaltungsgericht dagegen hat dem Verein Recht gegeben und den Untersagungsbescheid der Behörde aufgehoben.
Eine Einrichtung ist nur dann einem Tierheim ähnlich - und deshalb erlaubnisbedürftig -, wenn die Gründe, die für die Erlaubnispflicht eines Tierheims sprechen, bei der "ähnlichen Einrichtung" in gleicher Weise bestehen. Auf die von dem Kläger organisierte vorübergehende Unterbringung der Tiere in verschiedenen Pflegestellen trifft das nicht zu. In einem Tierheim werden viele Tiere an einem Ort zur gleichen Zeit gehalten. Daraus ergeben sich einerseits besondere Anforderungen an eine dem Tierschutzrecht entsprechende artgerechte Unterbringung der Tiere und an die Fachkenntnisse des Leiters. Andererseits rechtfertigen diese Besonderheiten auch das Erfordernis einer vorherigen behördlichen Prüfung und Erlaubnis.
BVerwG 7 C 9.08 - Urteil vom 23. Oktober 2008
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Vorurteile gegen Hunde aus dem
Süden:
http://www.tieronline.org/Vorurteile/vorurteile.html
http://www.ig-auslandstierschutz.de/Kritik-Vorurteile.html von der Seite:
http://www.ig-auslandstierschutz.de/start.htm
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http://problemhund.myblog.de/
Und hier unsere Sabine mit der Lösung bei Problemen im Umgang mit Hunden.
Vieles ist aus Unwissenheit "hausgemacht". Vielleicht ist da für den einen oder
anderen auch was interessantes dabei!
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Wichtige Bestimmungen, wenn jemand mit
Hund oder Katze über Ex-Jugoslawien nach Griechenland fährt, bzw. wenn jemand
die EU verlässt, und wieder einreist.
Quelle:
http://www.oeamtc.at/reise/laender/
Und Achtung, bei der Durchreise Serbien und Mazedonien wird noch zusätzlich ein
amtstierärztliches Zeugnis gebraucht!
Bitte den Tierarzt fragen, der weiß darüber Bescheid!
Tollwutimpfung (mindestens 15 Tage, höchstens 1 Jahr vor der Einreise) Eine bis zu 12 Monate zurückliegende Impfung wird toleriert, wenn der Hund nachweislich jährlich korrekt gegen Tollwut geimpft wurde. Bei der Einreise mit Hund oder Katze nach Kroatien aus Serbien oder Montenegro müssen Tollwut-Antikörper nachgewiesen werden. Dies ist frühestens 30 Tage nach der Impfung anhand einer Blutprobe möglich und vom Tierarzt im EU-Heimtierausweis bestätigen zu lassen. Derzeit ist das einzige in Österreich
anerkannte Laboratorium für die Durchführung des Bluttests: |
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Hier haben wir eine kleine
Zusammenfassung der wichtigsten Mittelmeerkrankheiten zusammen gestellt.
Diese Zusammenfassung stellt nur eine kleine
Information dar, und selbstverständlich soll bei weiteren Fragen der Tierarzt zu
Rate gezogen werden.
Unser Tierarzt, der uns durch
sein Fachwissen schon oft zur Seite stand:
http://www.kleintierpraxis-schuster.at/index.html
Hier könnt ihr auf seiner Seite auch
Informationen zu Krankheiten usw. nachlesen!
Unter "Reiseinformationen" ist interessantes und wichtiges für Tierbesitzer zu
finden!
Informationen zu Dirofiliaria (=Herzwurm)
Informationen zu Giardien (ist keine Mittelmeerkrankheit, kommt auch in Mitteleuropa vor. Girardien kommen häufig in Pfützen, Sandkästen, Wasserlachen etc. vor, sie machen einem gesunden Hund nichts aus, aber wenn ein Hund geschwächt, oder gestresst ist (z.B. Übersiedlung vom TH auf einen Fixplatz) dann kann der Körper damit evtl. nicht mehr umgehen.)
Tipps von Sabine Brenner zu Problemen bei Tieren
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Hier ein Bericht von Frau Kirsten Wagner, die
es sich zur Aufgabe gemacht hat Pflegestelle zu sein.
Sie ist zwar keine Pflegestelle von uns, aber der Bericht hat uns sehr gut
gefallen.
Pflegestelle – was ist das?
Etwas, was mich auch glücklich macht, was mich morgens gut aufstehen lässt, was mich ohne Regenschirm im strömenden Regen spazieren gehen lässt, was mir viele feuchte Nasenstubser beschert, was ich mit frohen Herzen jeden Tag lebe, was mich jeden Tag in große Kulleraugen schauen lässt, was mich zum beliebtesten Dosenöffner werden lässt, was mir im kalten Winter warme Füße beschert. Eine Pflegestelle ist einfach was, was ganz besonderes für einen gepeinigten, verängstigten, misstrauischen, herrenlosen, scheuen Hund. Ein Zuhause zu geben, mit Zuwendung, regelmäßig Futter und Wasser, Streicheleinheiten, lange Spaziergänge, Fellpflege und Orientierung. Was ich in einen Pflegehund investiere, kommt tausendfach zurück, durch Vertrauen, Neugierde, Freude, treue Augen und Schwanzwedeln.
Ja, das ist was! Das ist das, was mich auch zufrieden macht, auch wenn ich immer wieder das Loslassen üben muss. Aber es tröstet mich, wenn die neue Familie, dass weiterlebt und gibt, was ich mit dem Hund aufgebaut habe.
Vor 2 Jahren habe ich mir meinen ersten Podi-Mix aus dem Tierheim geholt, habe mit ihm die Hundeschule besucht und viel, viel dazu gelernt. Er ist ein treuer Freund geworden. Ein paar Monate später entdeckte ich eine kleine Podenca, trauriger Blick, jung, auf einer HP von spanischen Tierschützern. O.K., die nehme ich auch noch! Vermittlungsgespräche, Vorkontrolle, Abholen auf dem Kölner Flughafen folgten. Ich habe es bis heute keinen Tag bereut. Aus dem kleinen Häufchen Elend ist ein wahrer Schatz geworden.

Irgendwie, ja irgendwie, liegt mir das mit den familienlosen Hunden, ich möchte mehr tun, mehr helfen, mehr unterstützen, mich mehr einsetzen im Tierschutz.. Was kann ich tun? Viele gemeinnützige Tierschutzvereine suchen dringend Pflegestellen, für familien- und heimatlose Tiere. Das spricht mich an, das mache ich!
Und so wurde mein Zuhause eine Pflegestelle. Seit 5
Monaten setze ich mich ein und habe 5 glückliche Vermittlungen gehabt.
Es gibt mir ein wirklich gutes Gefühl, geholfen zu haben. Die neuen glücklichen,
zufriedenen Besitzer zu sehen, sowie die Hunde, wie sie sich weiterentwickeln
und sich immer noch freuen mich zu sehen und Streicheleinheiten abholen.
Es gibt nicht mehr Dank und Zuneigung, als wenn eine Fellnase endlich sein warmes, sicheres Plätzchen gefunden hat. Deshalb mache ich diese Arbeit.
Haben Sie Mut, trauen SIE sich, seien SIE neugierig, es ist eine tolle Aufgabe mit viel Wohlgefühl. Die Tiere werden es Ihnen danken und es sind noch viele, die danken möchten.
Kirsten Wagner, Riedstadt, Dez.2006
Einen großen Dank auch an meine Familie und Hunde, die immer bemüht sind, neue Fellnasen ins Rudel aufzunehmen und beim Wohlfühlen mitzuhelfen und an meine Freunde und Bekannte, die anerkennend zur Seite stehen.