Das Projekt "STARS - Rechte für die Straßentiere in Europa" hat begonnen

2009 05 30: Von unseren deutschen Nachbarn haben von 99 MEP´s 43 ihre Unterschrift geleistet:
So haben die deutschen Abgeordneten gewählt:
Ist das gläserne Haus transparent? Für die schriftliche Erklärung N12 für das „Wohlergehen der Haus- und Straßentiere“ haben 43 deutsche Parlamentarier mit „JA“ gestimmt. Bei einer Gesamtzahl der Abgeordneten von 99 bedeutet das, dass nur 42% für die Tiere gestimmt haben.
Deutschland ist ein tierliebes Land, sind es auch die Volksvertreter?
Wenn man die Berechnungen fraktionsbezogen weiter führt weiß man, dass für die Tiere gestimmt haben:
Die Grünen - mit 84%
Die Linke Partei - mit 71%
Die Liberalen - mit 57%
Die CDU/CSU Fraktion - mit 36%
Die Sozialdemokraten - mit 21%
Quelle: http://www.aerztefuertiere.de/

2009 05 28: Von 18 österreichischen Parlamentariern haben 8 unterschrieben, 10 haben geschwiegen:
Unser Nachbarland Österreich wird von 18 Abgeordneten im EU-Parlament vertreten. 8 haben ihre Stimme für die Tiere gegeben, 10 haben geschwiegen. "Werte bestimmen Europa" schrieb der EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn. Welche Werte?
Die 10 Nichtwähler stammen aus: der Konservativen Fraktion (6), 2 aus der Fraktion der Fraktionslosen und 2 aus dem Sozialdemokratischen Flügel. Die gewählt haben sind: 5 Sozialdemokraten, 2 Grüne, 1 Konservativer. Fazit: die Grünen sind immer dabei, die Sozialdemokraten in Österreich sind aus einer anderen Partei als die in Deutschland und es gibt auch anständige Konservative.
Quelle: http://www.aerztefuertiere.de/

2009 05 25: Hier wird ein neues Projekt geboren: http://www.pfotenhilfe-europa.eu/

2009 05 22: Hier mein Leserbrief in der "Kronenzeitung" Österreich vom 22.5.2009: Hier als pdf: KLICKT HIER

2009 05 05: Hier ein Bericht über unsere Reise nach Strassburg ins EU-Parlament wegen der Deklaration Nr.12.
Vorab: Wir haben es leider nicht geschafft. Von den benötigten 393 Unterschriften (Es gibt 785 Parlamentarier) wurden nur 294 erreicht KLICKT HIER . Unser anfänglicher Optimismus bekam einen starken Dämpfer. Daher wird es nicht zu einem Gesetzesentwurf im EU Parlament kommen, da die 50% Unterschriften der Abgeordneten nicht geleistet wurden.
Ich sehe es trotzdem als Erfolg. 2006 wurde eine ähnliche Resolution eingebracht, damals wurden 81 Stimmen erreicht. Wir werden versuchen es beim nächsten Mal besser zu machen. Wenn sich jemand uns anschließen will, bitte bei mir, peter.kahr@gmx.at melden. Danke.
Und hier auch Danke an http://aerztefuertiere.de/ und http://www.pfotenhilfe-ungarn.de/

Ich bin an 4.5.2009 nach Strassburg ins EU-Parlament gefahren wegen der Resolution Nr.12 "zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren in Europa", die von den drei Abgeordneten Alain Hutchinson (Belgien), David Hammerstein (Spanien) und Neil Parish (England) erstellt wurde.


Lagebesprechung über die Vorgehensweise im Parlament am 4.5. Abends mit der www.pfotenhilfe-ungarn.de/

Angelika und Birgit im Rondell vor dem Eingang ins EU Parlament.

Hier ist Claudia von www.pfotenhilfe-ungarn.de/ . Rechts im Hintergrund hängen alle eingebrachten Resolutionen in den 23 Sprachen der EU-Länder an der Pinwand vor dem Plenarsaal. Am Tisch werden von dem Beamten die Ordner "bewacht", wo die Abgeordneten ihre Unterschrift hinterlassen können.

Die Postfächer der Abgeordneten, wo wir zum Schluss jedem einen persönlichen Brief mit der Bitte zur Unterzeichnung der Resolution eingeworfen haben.

Wir haben versucht alle anwesenden Parlamentarier abzuklappern, und persönlich um eine Unterschrift zu bitten.
Jan, der 2. Mann in unserer Runde, hatte die Engländer im Visier.
Nach dem anstrengenden Vormittag, zu Mittags eine kleine Pause in der Cafeteria des Parlaments, wo ein Cappuccino einen Euro kostet.
Es wird nochmals besprochen, was getan werden kann, um die Stimmen zu erreichen.

Der Sitzungssaal von der Pressetribüne aus gesehen kurz nach der Abstimmung wegen des Importverbots gegen Robbenprodukte, der nach Jahrzehnten des Kampfs endlich beschlossen wurde! Gratulation,  für die Robben wurde ein Schritt in die richtige Richtung geschafft.

Nach einem anstrengen Tag sind wir wieder abgereist. Wir haben das getan, was wir machen konnten. Leider haben uns große Organisationen im Stich gelassen. Wir ( www.aerztefuertiere.de/ , www.pfotenhilfe-ungarn.de  ) haben von den benötigten 393 Unterschriften aber trotzdem immerhin 294 geschafft. Im Jahr 2006 wurde von Hr. Hammerstein bereits einmal solch eine Resolution eingeführt, damals wurden nur 81 Stimmen erreicht. Wir werden aber trotzdem weiter dran bleiben, und versuchen mit der gewonnenen Erfahrung es beim nächsten Mal besser zu machen. Der IFAW hat einen großen Erfolg zum Wohle der Robben geschafft. Wir werden es weiter versuchen für hilflose Streuner und Heimtiere Tiere in ganz Europa kämpfen. Für uns gibt es keine Grenzen!
Peter Kahr, Obmann TirolerTierEngel e.V.

Hier die links unserer befreundeten Organisationen:
http://www.pfotenhilfe-ungarn.de/aktuelle_meldung.html?&cHash=4851be0ed1&tx_ttnews[backPid]=2&tx_ttnews[tt_news]=184
Ein Protestbrief von Dr. med. Roland Eichler, den wir vollinhaltlich unterstützen: http://www.pfotenhilfe-ungarn.de/99_unterschriften_fehlen.html
http://aerztefuertiere.de/

2009 04 20:
Der erste Aufftritt in Strassburg: http://aerztefuertiere.de/index.php?option=com_content&task=view&id=205&Itemid=1
und: http://www.pfotenhilfe-ungarn.de/fahrt_nach_strassburg_.html

Liebe Tierfreunde, wir alle wissen, dass die Straßentiere in Europa in großer Not sind, trotz Tierschutzgesetzen werden sie gejagt, erschlagen und vergiftet. In weiten Teilen Europas dienen sie als willkommene Geldeinnahmequelle, ja, man verdient sich eine "goldene Nase" am Leid der Tiere. Wir alle kämpfen seit Jahren für diese armen Geschöpfe, mehr oder weniger jeder für sich und nur mit kleinen Erfolgen. Wir von ÄRZTE FÜR TIERE e.V. haben ein NETZWERK für die Straßentiere Europas gegründet, um ihnen auf politischem Wege zu helfen. "STARS - Rechte für die Straßentiere in Europa" hat nun eine eigene Website. Unterstützen Sie bitte dort unsere Petition.

weiter …

 

Der Verein http://aerztefuertiere.de/ versucht ein Projekt auf die Beine zu stellen, um armen hilflosen Strassentieren in Europa zu helfen. Nachzulesen hier: http://aerztefuertiere.de/index.php?option=com_content&task=view&id=189&Itemid=1

Hier die neue Webseite für die Tiere inklusive Petition. http://www.strayanimalrights.org/

Hier die Online-Petition: http://www.gopetition.com/online/25523.html

Das Projekt "Rechte für die Straßentiere in Europa" hat begonnen.

Wir alle wissen, dass die Straßentiere in Europa in großer Not sind, trotz Tierschutzgesetzen werden sie gejagt, erschlagen und vergiftet. In weiten Teilen Europas dienen sie als willkommene Geldeinnahmequelle, ja, man verdient sich eine "goldene Nase" am Leid der Tiere. Wir alle kämpfen seit Jahren für diese armen Geschöpfe, mehr oder weniger jeder für sich und nur mit kleinen Erfolgen. Wir von ÄRZTE FÜR TIERE e.V. möchten den Versuch wagen, ein NETZWERK für die Straßentiere Europas zu gründen, um ihnen auf politischem Wege zu helfen. Wir sind der Meinung, dass es nichts verändert, wenn wir nur einzelne Hunde retten und nach Deutschland holen; eine beständige und verlässliche Änderung auf der Grundlage von Gesetzen im entsprechenden Land selbst wäre daher die beste Lösung für die Tiere - dies ist aber nur auf politischem Wege möglich.

Wie sieht das aus?


Das Ziel, das erreicht werden müsste, liegt in allen Staaten auf der Hand:

1) Keine Tötungen und keine Tiermisshandlungen mehr

2) Kastrationen auf veterinärmedizinischem Niveau auch bei den Haustieren

3) Anwendung oder Änderung bestehender Tierschutzgesetze, d.h. auch Bestrafung bei Zuwiderhandlungen

4) Das Recht lokaler Tierschutzorganisationen, die Anwendung des Tierschutzgesetzes zu kontrollieren, wird gesetzlich verankert

Weitere Punkte sind nach den Gegebenheiten des jeweiligen Landes herauszuarbeiten, da es in jedem Land Besonderheiten zu beachten gibt.

Unser Konzept:

Um auf politischem Niveau etwas erreichen zu können, reicht es nicht, in einer Einzelaktion Protestbriefe etc. zu verschicken, notwendig ist, eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, die sich über alle europäischen Länder erstreckt.

Unsere Vorstellung:

Phase I: Wir möchten eine Internetplattform entwickeln, auf der jedes Land hinsichtlich seiner Tierschutzproblematik von den für das jeweilige Land tätigen Tierschutzorganisationen beschrieben wird; die jeweils aktuellen Landesinformationen werden dann immer wieder neu in die Internetseite integriert.

Phase II: Politischer Tierschutz auf der Basis der landesspezifischen Probleme.

Was wir von Ihnen benötigen:

1. Einen Bericht über die allgemeine Situation und Spezifisches für das Land, in dem SIE tätig sind (was passiert mit den Tieren ? Wie steht es mit der Bevölkerung? Wie mit den Verantwortlichen und den Politikern? U.s.w.); WARUM ist die Situation in diesem Land eben so, wie sie ist? Was ist das spezielle Problem in diesem Land? Oder was die Probleme? Warum ist die Situation in diesem Land so dramatisch ? (Mentalität, religiöse Vorurteile, Behörden, Profitgier..)

2. Eine Zusammenfassung mit Auslegung des Tierschutzgesetzes (sofern vorhanden) und Empfehlungen, was man verbessern müsste. Weiterhin eine Beurteilung (Strafvollzug und Kontrollorgane vorgesehen oder nicht ?) dahingehend, welche Tierschutzgesetzparagraphen ständig unterlaufen werden.

3. Eine oder mehrere bebilderte Berichte über Verstöße gegen Tierschutzgesetze, mit genauen Zeit- und Ortsangaben. Bilder sind sehr wichtig! Diese Berichte sollten die Grausamkeiten zeigen, die häufig passieren.

Vergessen Sie nicht: der Erfolg dieses immensen Vorhabens hängt von IHRER Beteiligung ab!!!

Ein großes Netzwerk von Menschen, die Tiere mögen, d.h., für diese je nach Fähigkeiten und Möglichkeiten HANDELN wollen, ist der Schlüssel zum Erfolg.

Wir brauchen Verbindungen zu JEDEM europäischen Land, zur Zeit dringend zu Frankreich und Rumänien und entsprechendes Material.

Leiten Sie diese Information an Freunde weiter.

Wir brauchen als Träger und Unterstützer des Projektes "Rechte für die Straßentiere in Europa" auch PRESSE, PROMINENTE, PROFIS und JURISTEN, die uns auf dem dornigen Weg nach Brüssel begleiten.

WIR ENTSCHEIDEN UNS FÜR DIE TIERE!

Dr.Roland Eichler (Pressesprecher Ärzte für Tiere)

Dr.Rumi Becker (1.Vorsitzende Ärzte für Tiere)

Unsere Kontaktadressen : presse@aerztefuertiere.de   und   praxis-dr.r.eichler@web.de