| Das Projekt "STARS - Rechte für
die Straßentiere in Europa" hat begonnen |
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2009 05 30:
Von unseren deutschen Nachbarn haben von 99 MEP´s 43 ihre Unterschrift
geleistet: 2009 05 28:
Von 18 österreichischen Parlamentariern haben 8 unterschrieben, 10 haben
geschwiegen: 2009 05 25: Hier wird ein neues Projekt geboren: http://www.pfotenhilfe-europa.eu/ 2009 05 22:
Hier mein Leserbrief in der "Kronenzeitung" Österreich vom 22.5.2009:
Hier als pdf: KLICKT HIER
2009 05 05: Hier ein Bericht über unsere
Reise nach Strassburg ins EU-Parlament wegen der
Deklaration Nr.12. Ich bin an 4.5.2009 nach Strassburg ins
EU-Parlament gefahren wegen der Resolution Nr.12 "zum Wohlergehen von
Haustieren und streunenden Tieren in Europa", die von den drei
Abgeordneten Alain Hutchinson (Belgien), David Hammerstein (Spanien) und
Neil Parish (England) erstellt wurde. Angelika und Birgit im Rondell vor dem
Eingang ins EU Parlament. Hier ist Claudia von
www.pfotenhilfe-ungarn.de/
. Rechts im Hintergrund hängen alle eingebrachten Resolutionen in den 23
Sprachen der EU-Länder an der Pinwand vor dem Plenarsaal. Am Tisch
werden von dem Beamten die Ordner "bewacht", wo die Abgeordneten ihre
Unterschrift hinterlassen können. Die Postfächer der Abgeordneten, wo wir
zum Schluss jedem einen persönlichen Brief mit der Bitte zur
Unterzeichnung der Resolution eingeworfen haben. Wir haben versucht alle
anwesenden Parlamentarier abzuklappern, und persönlich um eine
Unterschrift zu bitten. Der Sitzungssaal von der
Pressetribüne aus gesehen kurz nach der Abstimmung wegen des
Importverbots gegen Robbenprodukte, der nach Jahrzehnten des Kampfs
endlich beschlossen wurde! Gratulation, für die Robben wurde ein
Schritt in die richtige Richtung geschafft. Nach einem anstrengen Tag sind
wir wieder abgereist. Wir haben das getan, was wir machen konnten.
Leider haben uns große Organisationen im Stich gelassen. Wir (
www.aerztefuertiere.de/ ,
www.pfotenhilfe-ungarn.de
) haben von den benötigten 393 Unterschriften aber trotzdem immerhin 294
geschafft. Im Jahr 2006 wurde von Hr. Hammerstein bereits einmal solch
eine Resolution eingeführt, damals wurden nur 81 Stimmen erreicht. Wir
werden aber trotzdem weiter dran bleiben, und versuchen mit der
gewonnenen Erfahrung es beim nächsten Mal besser zu machen. Der IFAW hat
einen großen Erfolg zum Wohle der Robben geschafft. Wir werden es weiter
versuchen für hilflose Streuner und Heimtiere Tiere in ganz Europa
kämpfen. Für uns gibt es keine Grenzen! 2009 04 20:
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| weiter … |
Der Verein http://aerztefuertiere.de/ versucht ein Projekt auf die Beine zu stellen, um armen hilflosen Strassentieren in Europa zu helfen. Nachzulesen hier: http://aerztefuertiere.de/index.php?option=com_content&task=view&id=189&Itemid=1
Hier die neue Webseite für die Tiere inklusive Petition. http://www.strayanimalrights.org/
Hier die Online-Petition: http://www.gopetition.com/online/25523.html
Das Projekt "Rechte für die Straßentiere in Europa" hat
begonnen.

Wir alle wissen, dass die Straßentiere in Europa in großer Not sind, trotz
Tierschutzgesetzen werden sie gejagt, erschlagen und vergiftet. In weiten Teilen
Europas dienen sie als willkommene Geldeinnahmequelle, ja, man verdient sich
eine "goldene Nase" am Leid der Tiere. Wir alle kämpfen seit Jahren für diese
armen Geschöpfe, mehr oder weniger jeder für sich und nur mit kleinen Erfolgen.
Wir von ÄRZTE FÜR TIERE e.V. möchten den Versuch wagen, ein NETZWERK für die
Straßentiere Europas zu gründen, um ihnen auf politischem Wege zu helfen. Wir
sind der Meinung, dass es nichts verändert, wenn wir nur einzelne Hunde retten
und nach Deutschland holen; eine beständige und verlässliche Änderung auf der
Grundlage von Gesetzen im entsprechenden Land selbst wäre daher die beste Lösung
für die Tiere - dies ist aber nur auf politischem Wege möglich.
Wie sieht das aus?
Das Ziel, das erreicht werden müsste, liegt in allen Staaten auf der Hand:
1) Keine Tötungen und keine Tiermisshandlungen mehr
2) Kastrationen auf veterinärmedizinischem Niveau auch bei den Haustieren
3) Anwendung oder Änderung bestehender Tierschutzgesetze, d.h. auch Bestrafung
bei Zuwiderhandlungen
4) Das Recht lokaler Tierschutzorganisationen, die Anwendung des
Tierschutzgesetzes zu kontrollieren, wird gesetzlich verankert
Weitere Punkte sind nach den Gegebenheiten des jeweiligen Landes
herauszuarbeiten, da es in jedem Land Besonderheiten zu beachten gibt.
Unser Konzept:
Um auf politischem Niveau etwas erreichen zu können, reicht es nicht, in einer
Einzelaktion Protestbriefe etc. zu verschicken, notwendig ist, eine gemeinsame
Strategie zu entwickeln, die sich über alle europäischen Länder erstreckt.
Unsere Vorstellung:
Phase I: Wir möchten eine Internetplattform entwickeln, auf der jedes Land
hinsichtlich seiner Tierschutzproblematik von den für das jeweilige Land tätigen
Tierschutzorganisationen beschrieben wird; die jeweils aktuellen
Landesinformationen werden dann immer wieder neu in die Internetseite
integriert.
Phase II: Politischer Tierschutz auf der Basis der landesspezifischen Probleme.
Was wir von Ihnen benötigen:
1. Einen Bericht über die allgemeine Situation und Spezifisches für das Land, in
dem SIE tätig sind (was passiert mit den Tieren ? Wie steht es mit der
Bevölkerung? Wie mit den Verantwortlichen und den Politikern? U.s.w.); WARUM ist
die Situation in diesem Land eben so, wie sie ist? Was ist das spezielle Problem
in diesem Land? Oder was die Probleme? Warum ist die Situation in diesem Land so
dramatisch ? (Mentalität, religiöse Vorurteile, Behörden, Profitgier..)
2. Eine Zusammenfassung mit Auslegung des Tierschutzgesetzes (sofern vorhanden)
und Empfehlungen, was man verbessern müsste. Weiterhin eine Beurteilung
(Strafvollzug und Kontrollorgane vorgesehen oder nicht ?) dahingehend, welche
Tierschutzgesetzparagraphen ständig unterlaufen werden.
3. Eine oder mehrere bebilderte Berichte über Verstöße gegen Tierschutzgesetze,
mit genauen Zeit- und Ortsangaben. Bilder sind sehr wichtig! Diese Berichte
sollten die Grausamkeiten zeigen, die häufig passieren.
Vergessen Sie nicht: der Erfolg dieses immensen Vorhabens hängt von IHRER
Beteiligung ab!!!
Ein großes Netzwerk von Menschen, die Tiere mögen, d.h., für diese je nach
Fähigkeiten und Möglichkeiten HANDELN wollen, ist der Schlüssel zum Erfolg.
Wir brauchen Verbindungen zu JEDEM europäischen Land, zur Zeit dringend zu
Frankreich und Rumänien und entsprechendes Material.
Leiten Sie diese Information an Freunde weiter.
Wir brauchen als Träger und Unterstützer des Projektes "Rechte für die
Straßentiere in Europa" auch PRESSE, PROMINENTE, PROFIS und JURISTEN, die uns
auf dem dornigen Weg nach Brüssel begleiten.
WIR ENTSCHEIDEN UNS FÜR DIE TIERE!
Dr.Roland Eichler (Pressesprecher Ärzte für Tiere)
Dr.Rumi Becker (1.Vorsitzende Ärzte für Tiere)
Unsere Kontaktadressen :
presse@aerztefuertiere.de und
praxis-dr.r.eichler@web.de