Hier sammeln wir Informationen über Ungarn

16.11.2008:
Ich bitte euch, richtet ein Protestschreiben nach Brüssel gegen die Tötungsanstalten in Ungarn an: joerg.leichtfried@europarl.europa.eu
Hier seine Homepage: http://www.joerg-leichtfried.at/
Hier: http://weblog.joerg-leichtfried.at/ kann man nachlesen, dass sich Hr. Leichtfried auch für Kinder und Tierschutz einsetzt.
Und: http://www.europarl.at/view/de/ABGEORDNETE/Aus_Osterreich/mag_jorg_leichfried.html;jsessionid=4DE09AA32A8B4FC4A16A45651FEEE52B
Hier ein tolles Plakat von www.animalife.org (Hier das grosse Plakat auf Deutsch: http://www.animalife.org/plakat1.pdf )

05.11.2008:
Hier schreibt Frau Gabriele Jacoby (Tochter von Marika Rökk), wie es in Ungarn zugeht. Ihre Homepage: http://www.gabriele-jacoby.at/
"Es gibt 80-100 Tötungsstationen in Ungarn. Allein in Budapest "Illatos" werden jährlich 3000 Hunde umgebracht."

Besuch von Frau Jacoby im Landwirtschaftsministerium in Budapest am 5.11.2008 bei Dr. Süth mit Frau Dr. Petrovic.
Bericht nachzulesen bei
www.animalife.org

Als ein sehr gutes Gespräch bezeichnete Gabriele Jacoby ihre Unterredung mit dem landesweit obersten Amtstierarzt Dr. Süth Miklós (li.imBild), in dessen Zuständigkeitsbereich auch die Tötungsstationen in ganz Ungarn fallen. Frau Jacoby hatte uns ja wiederholt auf unseren Kettenhundebetreuungsfahrten und in ungarische Tötungsstationen begleitet und sich über diese Kulturschande Ungarns empört. Schliesslich hatte sie als Mitglied des Kuratoriums von Animal Life Ungarn die Öffentlichkeitsarbeit übernommen - ein grosser Segen für unsere Tierschutzarbeit! Sie wusste also genau, wovon sie redete, als sie Herrn Dr. Süth die grauenhaften Missstände in den ungarischen Hunde- und Katzentötungslagern schilderte und ihm vor Augen hielt, dass sogar die Tierquälerländer Rumänien und Bulgarien in Anpassung an die EU-Standards die Tötung herrenloser Tiere gesetzlich verboten haben und dabei sind, Kastrationsprogramme anstelle der Tötungsmaschinerie auszuarbeiten. Dr. Süth zeigte sich offen, versprach landesweite Kontrollen und begrüsste unsere bisherige Protestaktion sowie grundsätzlich Unterschriftenaktionen gegen die Tötungslager in seinem Land als Unterstützung. An eine Abschaffung der steinzeitlichen Tötungslager denkt die ungarische Regierung jedoch nicht – die Alternative, Schaffung von Tierheimen nach westeuropäischen Standards, wäre zu teuer. Die EURO-Milliarden an EU-Subventionen, die dem neuen EU-Mitgliedsland Ungarn zur Anpassung seiner Infrastruktur an EU-Standards zufliessen, werden eben für alles Mögliche ausgegeben, nur nicht für Tierschutz.

27.08.2008:
Hier ein Bericht über die Unterstützung von Frau Gabriele Jacoby für den Verein http://www.animalife.org/